Elektronische Signatur


Die handgeschriebene elektronische Signatur


Eine der Formen der handschriftlichen elektronischen Signatur funktioniert mittels eines Signaturpads, ein sogenanntes Signaturerfassungsgerät. Diese Geräte können angewendet werden, um einen Großteil der internen und sogar externen Arbeitsabläufe der Unternehmen zu digitalisieren.

 

- So kann ein Großteil des internen Workflows, bei denen man eine Unterschrift benötigt (Genehmigungen, Rechnungen, Aufträge, Verträge etc.) durchgeführt werden

 

1. Ohne das Dokument ausdrucken zu müssen und

 

2. Ohne anschließend das Dokument ablegen und aufbewahren zu müssen.
Wenn man auf das Dokument zurückgreifen möchte, genügt es den Namen des Dokumentes im Computer einzugeben, anstatt in den Keller oder ins Archiv gehen zu müssen um die Akte herauszuholen.

So hat die elektronische Signatur derzeit zwei entscheidende Vorteile: Sie spart Zeit und Material und ist zudem noch umweltfreundlich.

 

- Beim externen Workflow kommt das Signaturerfassungsgerät ins Spiel, wenn der Kunde Verträge und Dokumente unterschreibt. Der Kunde wird wie immer auf dem Papier unterschreiben, das sich auf unserem Pad oder "Brett" befindet. Auf diese Weise verfügt der Kunde über eine mit der Hand unterschriebene Kopie und das Unternehmen über ein elektronisch unterschriebenes Dokument.

Nun können wir zu den zwei bereits oben genannten Vorteilen noch einen hinzufügen, das Unternehmensbild. Das Bild von einem modernen und umweltbewussten Unternehmen.

 

Vorteile der handschriftlichen elektronischen Signatur.

 

  • Mittels der handschriftlichen elektronischen Signatur verbraucht man weniger Büromaterial, d. h. man vermeidet es, allein für eine Unterschrift Papier auszudrucken.
  • Da die handschriftliche Unterschrift nicht übertragbar ist, ist die handschriftliche elektronische Signatur eine Identifikationsform, die im Gegensatz zu Kennwörtern und Schlüsseln weder geraubt noch vergessen werden kann.
  • Die Unterschrift ist zweifelsohne eine freiwillige Willenserklärung.
  • Die Unterschrift ist für jeden ein anerkannter und akzeptierter Prozess und bestätigt eine freiwillige Vereinbarung.
  • Der Unterzeichner muss kein Mitglied einer Zertifizierungsstelle sein, um die handschriftliche elektronische Signatur verwenden zu können.
  • Die von der handschriftlichen elektronischen Signatur erfasste Unterschrift, kann von Graphologen untersucht werden (sie vergleichen zum Beispiel die elektronische Signatur mit der Unterschrift auf dem Papier).

Für die handgeschriebene elektronische Unterschrift benötigen Sie:

 

Ein Pad oder ein Signaturerfassungsgerät, das die handgeschriebene Signatur und alle Aspekte, wie Zeit, Druckfestigkeit und Stiftführung erfassen oder speichern kann.

Sie werden auch ein Programm benötigen, das die elektronische Signatur sicher und asymmetrisch in einem elektronischen Dokument mit Beweiskraft verschlüsseln kann.
Das System, das Sie benutzen, muss die hangeschriebene Signatur aufnehmen und speichern können, sodass im Falle eines Rechtsstreites ein Graphologe die Authentizität der Unterschrift feststellen kann, obwohl sie elektronisch erfasst ist.